Beheizte Handschuhe sind in der kalten Jahreszeit ein Muss. Und zwar nicht nur für den regelmäßigen Spaziergang, sondern auch für Motorradfahrer. Viele lassen sich nämlich von niedrigen Temperaturen oder vom Herbstwetter nicht aufhalten, um mit dem Bike die Straßen unsicher zu machen. Nahezu alle Modelle arbeiten mit einem Akku, der bei Bedarf einfach aufgeladen wird. Und zwar nicht irgendwo, sondern direkt an der Batterie des Motorrads. Möglich wird das durch den Anschluss, weit verbreitet sind 12 Volt und 7 Volt. Natürlich liegt der Fokus aber nicht nur auf warme Hände, auch die Sicherheit muss gewährleistet sein, um im Falle eines Sturzes gewaffnet zu sein.

„Unsichtbarer“ Heizdraht

Eine Sache sollten beheizte Handschuhe immer bieten, nämlich Komfort. Das heißt, die verbaute Technik – in erster Linie der Heizdraht und die Batterie – sollte so integriert sein, dass man sie nicht beziehungsweise kaum spürt. Ansonsten fallen die Handschuhe während der Fahrt negativ auf und man kann gar nicht die Umgebung genießen. Außerdem ist es nicht verkehrt, wenn sich die Temperatur jederzeit einstellen lässt und das Material wasser- und winddicht ist. Beheizte Handschuhe gibt es sowohl für Männer als auch für Frauen, auch der Preis ist nicht immer gleich. Hier muss man einfach darauf achten, welche Bedürfnisse abgedeckt werden sollen. Für längere Fahrten ist es zum Beispiel wichtig, dass die Akkus mit einer Ladung lange durchhalten.